Viele Leute stellen sich oft die fragen:
- Wie kann ich Werbung machen?
- Welche Werbung funktioniert?
- Auf was muss ich bei der Werbung achten?
Doch man sollte sich erstmal die Frage stellen, was ist Werbung überhaupt?
Viele verwechseln Werbung oft mit Marketing. Obwohl sie eng miteinander zusammen hängen, ist die Werbung nur ein teil des Marketings- Mixes.
Marketing- Mixes beinhaltet:
Produkt
Preis
Vertriebsweg
und Promotion (WERBUNG)
Das heißt wenn man Werbung macht, muss man gleichzeitig mehre Punkte mit in die Überlegung mit aufnehmen.
Für was für ein Produkt will ich werben?
Wie viel darf es maximal kosten
Wie will ich es vertreiben?
Wie kann ich es am besten präsentieren?
Wenn man weiß für was ich werben will und wie viel es Kosten soll, überlegt man sich wie das Produkt überhaupt vom Hersteller zum Verbraucher gelangt. Wenn diese Überlegungen alle richtig ausgearbeitet wurden kann man nun an die Werbung gehen.
Dabei ist der erste Punkt wo will ich eigentlich Werbung machen?
Hier ist das Feld riesig man kann im Radio, im Fernsehen, in der Zeitung oder vielleicht im Internet sein Produkt vorstellen.
Für die verschiedenen Bereiche muss man sich natürlich gedanken machen.
Wenn man Werbung im Radio macht sollte man darauf achten das man möglichst kurz und informativ das Produkt vorstellt und die wichtigsten Daten erwähnt.
Bei Werbung in der Zeitung ist es wichtig, dass die Anzeige sich stark von den anderen abhebt und ein Blickfang wird.
Fernsehwerbung ist eines der aufwendigsten Präsentation von Produkten. Hier müssen Produktbezogene und einprägsame Geschehnisse das beworbene Produkt präsentieren.
Einer der größten Bereiche der Werbung ist neben der Fernsehwerbung die Internetwerbung. Hier gibt es auch verschiedene Bereiche u.a.
o Suchmaschinenmarketing (z.B. durch Google AdWords)
o Social Media Marketing (z.B. Twitter, Facebook, MySpace)
o Affilinet Programme
o Email Marketing
Natürlich sind dies alles nur grobe Leitfäden, wenn Sie weitere Informationen über das Thema „Wie werbe ich richtig“ erhalten möchten, setzen Sie sich Telefonisch mit uns in Verbindung.
In der Zeit vom 2 März 2010 bis einschließlich 6 März 2010 findet in Hannover die Weltgrößte Computermesse CeBIT statt. In der Halle 6 findet man den Ausstellungsschwerpunkt Webciety, der sich rund um das Thema Internet Gesellschaft und Online Wirtschaft beschäftigt.
Über 100 Referenten halten an allen 5 Messetagen verschiedene Vorträge zu den Themen wie „Zukunft des Web Managements (Dienstag)“, „Medien & das Web 2.0 (Mittwoch)“ oder „Fundraising 2.0 – Mehr Gemeinwohl durch das Web 2.0 (Samstag)“.
Den Aktuellen Flyer zur Webciety kann man sich hier runterladen.
Das Prinzip der Webciety kann man sich in einem kurzen Video ansehen.
Philipp Benninghoff • 17:12 • Veranstaltungen • Kommentare deaktiviert
Wie der Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft hervorhob, ist der Online-Webmarkt 2009 um 12 % auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen.
Die Displaywerbung deckt hierbei den größten Bereich mit 2,17 Milliarden Euro ab, gefolgt von Suchwortmarketing mit 1,62 Milliarden Euro und Affiliate-Marketing mit 300 Millionen Euro. Mit 16,5 Prozent überholt das Internet die Publikumszeitschriften und ist somit nach TV und Zeitung das drittstärkste Werbemedium.
Für 2010 prognostiziert der Vermarkterkreis ein Wachstum im kompletten Online-Werbemarkt.
Wie der eco, der Verband der deutschen Internetwirtschaft erstmals bekannt gab, erwirtschafte die deutsche Internetwirtschaft im Jahr 2008 einen Umsatz von 45,7 Milliarden Euro. Laut einer Studie im Jahre 2008 zählen 6000 Unternehmen zur deutschen Internetwirtschaft. Den Größten Bereich mit 27 Mrd. € haben „Aggregation und Transaktion“, gefolgt von „Dienst und Anwendungen“. Das Schlusslicht bildet die „Netzinfrastruktur und –betrieb“. Bei den „Aggregation und Transaktion“ zeichnet sich der E-Commerce Bereich mit 83 % aus. Nur knapp 3 % Online Plattformen und 14 % Online-Advertising machten den 27 Mrd. Umsatz aus.
Laut einer Befragung von 700 Unternehmen sowie Marktexperten wird damit gerechnet, dass die Entwicklung für die Bereiche E-Commerce, Online Plattformen, Transaktionsdienste, Online-Advertising und Online-Applikationen am stärksten sind.
Philipp Benninghoff • 11:35 • Studien • Kommentare deaktiviert
In der Zeit vom 21. April bis zum 10. Juni 2009 wurden 4136 Deutsche ab dem 18ten Lebensjahr befragt, ob sie das Internet nutzen. Nach einer Auswertung stand fest, dass die Zahl um 3 Prozent angestiegen ist. Im Vorquartal gingen 69 Prozent aller Deutschen Online. Mittlerweile sind es 72 Prozent, Tendenz steigend. Genauer gesagt sind 79 Prozent der Männer und 66 Prozent der Frauen aller Deutschen im Internet unterwegs.
Hierbei ist genau zu erkennen, wie wichtig das Medium Internet für die Bereiche Werbung und Marketing geworden ist. Von jenen, die das Internet nutzen, verweilen 28 Prozent bis zu 2 Stunden in der Woche im Internet, 43 Prozent zwischen 3 und 10 Stunden und 27 Prozent mehr als 10 Stunden.
Was sich allerdings genau zeigt, sind die Zielgruppen die das Internet dabei anspricht. Während von den einfachen bis mittleren Angestellten und Beamten 77 Prozent im Internet surfen, sind es bei den höheren Angestellten und Beamten 81 Prozent. Selbstständige gehen zu 82 Prozent online. Die zeigt wie wichtig ein gelungener Internetauftritt für Unternehmen geworden ist.
Quelle: forschungsgruppe.de
Ein Internetauftritt gehört für Politiker heute genau so zum Pflichtprogramm wie Wahlplakate am Straßenrand. Aber nicht nur bei großen Wahlen, wie der Europawahl wird das Web 2.0 zum Wahlkampf genutzt. Auch Kommunen haben das Web 2.0 für sich entdeckt, wie jetzt der Oberbürgermeister Kandidat Bernd Tischler beweist. Er nutzt die kostenfreien Social Networks Plattformen „StudiVZ und MeinVZ“ um sich im Web 2.0 zu präsentieren und Wahlkampf zu betreiben.
Twitter, der kostenloser Microblogging-Dienst hat in den letzten Wochen einige Schlagzeilen gemacht. Besonders in der Politik ist Twitter in der Diskussion. Die SPD möchte Störsender im Reichstag, damit Bundestagsabgeordnete während Sitzungen keine vertrauenswürdigen Nachrichten an Twitter senden können. Aber Twitter bietet auch eine Werbeplattformen für Unternehmen, wie diese Woche Dell bewiesen hat. Laut eigenen Angaben machte Dell mit Twitter-Links einen Umsatz von 3 Millionen US Dollar. Aber nicht nur ausländische Unternehmen „zwitschern“. Gerade in der deutschen Gründerszene ist Twitter sehr beliebt, wie eine Auflistung von „zwitschernden“ Unternehmen auf deutsche-Startups beweist. Zur Twitter Auflistung von deutsche-Startups: http://tinyurl.com/6s5jf6
“Wer aufhört zu werben,
um Geld zu sparen,
kann ebenso seine Uhr anhalten,
um Zeit zu sparen.”
Henry Ford
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